1

Krankenhausmanagement oder was kommt nach dem Sparen?

Erst sparen, dann verbessern! Das durchschnittliche Krankenhaus weist eine hohe Qualität auf. Noch nie wurden derart viele Patienten mit vergleichsweise geringen Ressourcen und mit anerkannt guten Ergebnissen behandelt. Das heißt: es funktioniert! Doch diese Behandlungsprozesse sind aufwendiger, als sie sein müssten und weit anfälliger, als man es erkennen könnte. Die Verbesserung von Behandlungsprozessen wird die nächste große Aufgabe im Krankenhausmanagement sein. (Beitragsbild: Irrgarten © ullrich – Fotolia.com) [hier geht es weiter]

Das Bild ist leider nicht auffindbar.
10

Willkommen im Toyota Krankenhaus

Lean Management schickt sich an, das nächste große Ding im Krankenhausmanagement zu werden. Klar strukturierte Prozesse wie am Fließband, höchste Effizienz, Qualität und Sicherheit, keine Verschwendung. Lean wird das next big thing, nur anders als gedacht. (Beitragsbild © Sergey Illin / fotalia.com) [hier geht es weiter]

Das Bild ist leider nicht auffindbar.
Aktuelles

LeanAroundTheClock – ich bin dabei

Es geht um Folgendes: Gäbe es in einem Krankenhaus Fließbänder, müssten es gleich hunderte sein. Und dennoch würden Patienten ständig von Band zu Band hüpfen, wenn sie (denn) könnten. Unsere Krankenhäuser sind heute Orte der Unterschiedlichkeit, der Unplanbarkeit, der Individualität und Flexibilität. Alle reagieren auf alles. Und es funktioniert. Doch die Arbeit ist aufwendig – vergleichsweise intransparent … Und ein klein wenig Glück braucht man (ebenfalls) immer!
Was also könnte Lean in einer Organisation bewirken, in der Komplexität und eine maximale Variabilität ebenso zum Produktdesign gehören, wie eine hohe Service- und Beziehungsorientierung? (Beitragsbild: © Sergey Ilin / fotalia.com) [hier geht es weiter]

Dieses Bild ist leider nicht auffindbar.
Aktuelles

Um 10 gehen im Krankenhaus alle nach Hause

Würden in einer Krankenhausorganisation nur die von Patienten wirklich gewollten oder für sie nötigen direkten (primären) Tätigkeiten ausgeführt, würde das Arbeitsleben um 10.00 Uhr am Vormittag enden. Der Rest des Tages wird darauf verwendet, diese  Tätigkeiten oder sich selbst zu organisieren oder Anforderungen Dritter zu erledigen. Krankenhausorganisationen haben (im Durchschnitt) nicht zu wenig Mitarbeitende, sondern zu viel Arbeit. (Beitragsbild: Spiegelbild © VOUMEDIA / fotalia.com) [hier geht es weiter]

Dieses Bild ist leider nicht auffindbar.
Aktuelles

Bitte keine Mitarbeiter mitnehmen

Seit jeher lautet meine liebste Managerfloskel: „Wie kann ich meine Mitarbeiter mitnehmen?“ Doch wohin, frage ich mich? Die Frage muss eigentlich lauten: Was kann Mitarbeitende überhaupt motivieren, Veränderungen zu gestalten? Meine Antwort darauf wird Sie kaum überraschen: Nichts! Sie sind es längst. [hier geht es weiter]